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Lisa Cristelli, geb. in Graz, studierte bei Mirella Freni am Centro Universale di Belcanto in Modena, sowie an den Musikuniversitäten von Graz und Wien und absolvierte u.a. Meisterklassen bei Monterrat Caballé, Ernesto Palacio und Irina Gavrilovici.

Sie steht regelmäßig auf der Bühne seit sie 11 Jahre alt war, beginnend mit jugendlichen Solopartien an der Oper Graz (Jano in „Jenufa“, Tommy in „Pippi Langstrumpf“ und Pastore in „Tosca“). Weiters sang sie Barbarina in „Die Hochzeit des Figaro“ am Theater im Palais/Graz, Fortuna in „Gl‘Incantesimi Disciolti“ im Stefaniensaal/Musikverein für Steiermark, Pamina in „Die Zauberflöte“ beim Kulturherbst Jennersdorf/Burgenland, Bastienne in „Bastien und Bastienne“ auf Tournee in Österreich und Deutschland (Kinderoper).

2009 gab sie ihr internationales Debut am Pfalztheater Kaiserslautern als Euridice, Speranza und Echo in Monteverdis „L’Orfeo“ und beim Schweizer Yehudi Menuhin Festival in Gstaad in Bachs „Hmoll-Messe“.

Von 2011 bis 2014 war sie Solistin des Vienna Strauss Orchestra und bereiste im Rahmen von Tourneen Belgrad, Karlsbad, Brünn, Temeschwar, Bukarest, Budapest und mehrere Male China. Sie war Solistin zahlreicher Konzerte v. a. barocker, aber auch zeitgenössischer Musik unter der Leitung von Ingomar Rainer und Nicholas Carthy, sowie mit dem Austria Trompeten Consort, dem Phönix Quintett, dem Originalklangensemble der Musikuniversität Graz und den Jeunesse Orchestern von Wien, Salzburg und Niederösterreich. Sie wirkte außerdem bei verschiedenen konzertanten Uraufführungen der Komponisten Christian Klöckl und Franz Cibuka mit. Lieder- und Arienabende führten sie zur Zusammenarbeit mit den Pianisten Ramin Bahrami, Pietro Mariani, Nicholas Carthy, Jeanne Mikitka, Robert Pöch, Katharina Mayer-Heimel und Walter Ratzek. Ein Auszug aus den Programmen der letzten Jahre veranschaulicht die Neugierde und Vielseitigkeit der Sängerin: „Concerto lirico“ (2009), „Weihnacht“ (2010), „Fin de siècle“ (2011), „Querbeet“ (2012), „Under the Greenwood Tree“ (2013), „Canciones españolas“ (2014), „Saitenhieb & Ohrenschmaus“ (2015), „Österreichisch-deutsche Begegnung“ (2016), „Chantoneon" (2016).